Unser Team für das EM-Spiel in Litauen

Der Deutsche Rugby-Verband hat am 20. Oktober 2021 sein 23-köpfiges Aufgebot für das Auftaktspiel der Europameisterschaft am 30. Oktober in Siauliai gegen Litauen verkündet.

Nationaltrainer Mark Kuhlmann (Heilbronn) hat folgende Spieler nominiert:
Tim Schiffers, Jordan Gogo (RG Heidelberg),
Jörn Schröder (Heidelberger RK),
Paul Schüle, Antony Dickinson, Justin Renc, Emil Schäfer (TSV Handschuhsheim), Alexander Biskupek, Mick Burisch, Timo Vollenkemper, Robert Lehmann, Oliver Paine, Felix Lammers, Luke Wakefield, Nikolai Klewinghaus, Leonard Becker (SC Neuenheim),
Tobias Apelt (RK Heusenstamm),
Nico Windemuth (Germania List),
Mathis Blume, Anton Gleitze (Berliner RC),
Hassan Rayan (SC Frankfurt 1880),
Zani Dembélé (RC Beauvais) und Oliver Stein (München RFC) aus dem U20-Nationalteam.

Deutschland trifft in der EM-Division 2 (Trophy) außerdem auf Polen, Belgien, die Ukraine und die Schweiz.

Gut geübt: 49:17-Länderspielsieg in Tschechien

Unsere deutsche Rugby-Nationalmannschaft ist nach 19-monatiger pandemiebedingter Wettkampfpause mit einem klaren Sieg in den internationalen Spielbetrieb zurückgekehrt. Bei einem Testspiel gegen Tschechien in Prag verbuchten die „Schwarzen Adler“ von Nationaltrainer Mark Kuhlmann (Heilbronn) einen über weite Strecken überzeugenden und auch in dieser Höhe verdienten 49:17 (23:0)-Sieg. Die Spieler nehmen damit Selbstvertrauen mit in die nächsten Aufgaben in der Europameisterschafts-Division 2 (Trophy) am 30. Oktober in Litauen und am 13. November in Polen.

„Wir können ganz zufrieden sein“, resümierte Mark Kuhlmann nach dem Spiel: „Wir haben den Tschechen im ersten Durchgang schnell den Schneid abgekauft und waren da auch klar überlegen. Nach der Pause haben wir früh angefangen zu wechseln, weil ich allen Spielern mehr als ein paar Minuten Spielzeit geben wollte. Dann wurde es phasenweise hektischer, und die Tschechen sind nochmals aufgekommen, wobei wir immer ziemlich schnell wieder reagieren konnten. Insgesamt kann man sagen, dass wir wieder einen Schritt nach vorne gemacht haben. Man hat gemerkt, dass wir so noch nicht oft zusammengespielt haben, aber 49 Punkte muss man gegen Tschechien erst einmal machen – und wir haben ja auch noch welche liegen gelassen. Ich denke, auf diese Leistung können wir gut aufbauen.“

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