Rugby-Tassen beim Belgien-Spiel

Die Freunde der deutschen Rugby-Nationalmannschaft werden beim Europameisterschaftsspiel zwischen Deutschland und Belgien am 19. Februar 2022 im Heidelberger Fritz-Grunebaum-Sportpark neu kreierte Kaffee- oder Glühweintassen im Fan- Zelt neben der Haupttribüne zum Verkauf anbieten. Am Weinstand kann man auch Glühwein samt diesen Tassen erwerben und sich erwärmen.

Die drei von unserem Vereinsmitglied Reiner Faust unterschiedlich gestalteten Tassen zeigen dynamische Spielszenen aus Länderspielen unserer Nationalmannschaft mit den Spielern Samy Füchsel, Maximilian Kopp und Pierre Mathurin als Hauptakteuren. Die Bilder wurden von unserem Mäzen Jürgen Kessler fotografiert und uns dankenswerterweise kostenlos zur Verfügung gestellt.

Rugby-Tassen beim Belgien-Spiel

Eine Tasse kostet 12 Euro, zwei Tassen 22 Euro und drei Tassen 30 Euro. Der gesamte Verkaufserlös kommt den deutschen Nationalteams zugute, da die Herstellung durch eine sehr großzügige Zuwendung unseres Vereinsmitglieds Heinrich Drügemöller ermöglicht worden ist.

Die Tassen können auch per Email ( clauspeterbach@gmail.com ) bestellt werden und werden mit Rechnung zuzüglich der Versandkosten gerne per Post zugestellt.

Die Freunde der deutschen Rugby-Nationalmannschaft unterstützen die Vorbereitung der deutschen Fünfzehn mit einer Zuwendung in Höhe von 1000,00 Euro und finanzieren das Abendessen der beiden Nationalteams nach dem Länderspiel in Höhe von rund 2500,00 Euro.

Wir danken Heinrich Drügemöller, Reiner Faust und Jürgen Kessler herzlich für ihre freundliche Unterstützung! CPB

Eine 13:3-Halbzeitführung hat nicht zum Sieg gereicht

Die Hoffnungen unserer deutschen Rugby-Nationalmannschaft auf den zweiten Auswärtssieg im zweiten Spiel der Europameisterschaftssaison 2021/22 sind am Nachmittag des 13. November 2021 nicht in Erfüllung gegangen. Zwei Wochen nach dem glänzend herausgespielten 46:16-Erfolg in Litauen musste sich die blutjunge Fünfzehn von Nationaltrainer Mark Kuhlmann (Heilbronn) in Polen mit 16:21 Punkten geschlagen geben.

Auf einen guten ersten Durchgang und eine 3:13-Halbzeitführung folgten zweite vierzig Minuten, in denen die Spieler um Kapitän Jörn Schröder völlig den Faden verloren, Fehler an Fehler reihten und nach dem Schlusspfiff des sicheren georgischen Referees Saba Abulashivili mit hängenden Köpfen vom glitschigen Kunstrasen gingen.

Mark Kuhlmann erklärte die Niederlage, die die Deutschen die Führung in der EM-Division 2 (Trophy) kostete und die Polen auf Tabellenplatz eins hievte, so: „In der ersten Halbzeit haben wir vieles richtig gemacht und das umgesetzt, was wir vorhatten. Aber nach der Pause haben wir komplett den Zugriff verloren und zu viele kleine, individuelle Fehler gemacht.“ Die Fehler (Abseits, Bodenspiel, Über-den-Ball-Fallen) nutzte Polens famoser Kicker Wojciech Piotrowicz nach der 6:16-Führung der Deutschen in der 46. Minute zu fünf erfolgreichen Straftritten in Folge. Der Spielmacher erzielte mit sieben Penaltys alle 21 polnischen Zähler und brachte die gut 2500 Zuschauer im Narodowy-Stadion von Gdingen zum Rasen.

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