Dieser EM-Auftakt macht Lust auf mehr Frauenrugby

Paula Schult vom Heidelberger RK und Steffi Gruber vom SC Neuenheim in den schwarzen Trikots.
Paula Schult (Heidelberger RK) und Steffi Gruber (SC Neuenheim) in den schwarzen Trikots.

Gegen Finnland gelang der deutschen Fünfzehn in Heidelberg ein 68:0-Sieg mit zwölf Versuchen
Am Freitagnachmittag beobachtete Baden-Württembergs Landestrainer Jan Ceselka im Landesleistungszentrum das Training der finnischen Frauenrugby-Nationalmannschaft. „Morgen gewinnt Deutschland mit 35 Punkten Vorsprung“, wagte der Heidelberger Experte eine kühne Prognose. Ceselka irrte sich. Deutschlands Rugby-Frauen gewannen ihr erstes Spiel in der Europameisterschafts-Division 2 (Trophy) mit 68:0 (29:0) Punkten und sind damit vom Aufstieg in die Division 1 nur noch ein Sieg entfernt.
Am 4. April treffen Schweden und Deutschland, die beiden ungeschlagenen Teams, in Trelleborg aufeinander. Der Sieger steigt auf.
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