Rugby-Frauen sind gegen Finnland favorisiert

Europameisterschaftsspiel am Samstag in Heidelberg – Nach guter Vorbereitung liebäugelt Trainer Mathurin mit einem Sieg. 

Die deutsche Rugby-Nationalmannschaft der Frauen hat Ambitionen. Die Fünfzehn von Nationaltrainer Pierre Mathurin (Heidelberg) möchten es den Männern gleichtun und in die Division 1 der Europameisterschaft aufsteigen.

Hierzu sind in der Division 2, die sich bei Rugby Europe „Trophy“ nennt, zwei Siege erforderlich: Am Samstag um 14.30 Uhr im Fritz-Grunebaum-Sportpark in Heidelberg-Kirchheim gegen Finnland und am 4. April in Trelleborg gegen Schweden.
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Der erste Rettungsanker hat nicht gegriffen

Rugby-Europameisterschaft: Deutschland verlor in Belgien mit 3:18 –

Nun wird die deutsche Rugby-Nationalmannschaft doch bis zum Finaltag am 15. März in Madrid um den Klassenverbleib in der Division 1 der Europameisterschaft bangen müssen. Denn der am Samstagabend in Mons geworfene erste Rettungsanker hat nicht gegriffen, das letzte Gruppenspiel in Belgien haben die Deutschen mit 3:18 (3:5) verloren und dabei eine schlechte Leistung gezeigt. Entsprechend enttäuscht war Nationaltrainer Mark  Kuhlmann (Heilbronn), der sein Team für „undiszipliniertes Spiel und sehr viele Fehler“ kritisierte und feststellte: „Wer in 80 Minuten 23 Straftritte gegen sich erhält, kann nicht gewinnen – auch wenn die Belgier deutlich schwächer waren als vor einem Jahr in Kassel.“
Nun müssen die Deutschen am 7./8. März im Überkreuzspiel um die EM-Plätze 5 bis 8 in der Schweiz antreten, die gestern gegen die Niederlande mit 29:23 gewann. „Der erste Rettungsanker hat nicht gegriffen“ weiterlesen

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