„Endspiel“ in Schweden

Die deutsche Frauenrugby-Nationalmannschaft trägt am Samstag um 11 Uhr  in der Trelleborg Rugby Arena das zweite und entscheidende Länderspiel der Europameisterschafts-Division 2 aus.
Nach ihrem 68:0-Sieg in Heidelberg gegen Finnland genügt den Schützlingen von Nationaltrainer Pierre Mathurin ein hauchdünner 3:0-Sieg, um in die EM-Division 1 aufzusteigen.
Schweden, das gerne in die höchste Liga zurückkehren möchte, hat Finnland nur mit 18:7 besiegt, verfügt aber über eine erfahrene Fünfzehn.
Mathurin hat für seine 24-köpfige Mannschaft mit Steffi Gruber, Mareike Bier, Yusra Abdelkarim, Annika Bergemann, Clara Tauschek (SC Neuenheim), Lara Bürger, Leonie Vieth, Johanna Hacker, Charlotte Malaizier, Sophie Seifert, Paula Schult, Salome Trauth, Mette Zimmat (Heidelberger RK), Ronja Hinterding (TSV Handschuhsheim), Sarah Goßmann, Elena Korn (Germania List), Muriel Weigel (CUS Torino) und Manja Bechtel (SF Paris) 18 Heidelbergerinnen nominiert. CPB

Ohne den Hauch einer Chance

Die deutsche Rugby-Fünfzehn verlor gegen die Niederlande im Spiel um EM-Rang sieben mit 7:76

Die deutsche Rugby-Nationalmannschaft belegt in der Division 1 der Europameisterschaft den achten und letzten Platz und muss in die Division 2 (Trophy) absteigen. Im Platzierungsspiel um Rang 7 unterlag die Fünfzehn von Nationaltrainer Mark Kuhlmann (Heilbronn) im Uni-Stadion von Madrid den in allen Belangen überlegenen Niederländern mit 7:76 (0:47) Punkten. Einziger versöhnlicher Moment nach einer sehr schlechten Leistung war der späte Versuch von Schlussmann Christopher Hennig, den er selbst zum 7:69 in der 76.
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